Biographien



Dottore Basso / Francesco Cagnetta / Bass

Dottore Basso aka Francesco Cagnetta wurde 1969 in Stuttgart geboren, hat aber italienische Vorfahren und südländisches Temperament ;). Schon in jungen Jahren hatte er Unterricht in Klavier und Gesang. Dies verhalf ihm zu einer länger währenden Organistentätigkeit und einem Posten als Keyboarder in verschiedenen Bands. Auch der Gesang entwickelte sich hervorragend weiter und so wurde er Solosänger in verschiedenen Produktionen, v.a. im kirchenmusikalischen Bereich. Seine A-cappella-Karriere begann 1997, als er bei „troubaDur“ einstieg. Vier Jahre später bewarb er sich bei den Füenf als Nachfolger von Freytag und stieg bald darauf ein. Fünf Jahre erfreute er das Publikum (vor allem das weibliche :-)), bis er 2006 seinen Abschied verkündete. Dottore hatte nämlich noch einen weiteren Job, und wollte sich vorerst diesem widmen. Doch nun, 2010, wird er wieder einsteigen, damit Bass Spencer ein erfolgreicher Opernsänger werden kann. Ein Nachfolger des eigenen Nachfolgers - die Krise bringt eben doch auch Positives!


Karuso / Andreas Karus / Tenor

Andreas Karus, geboren im Jahr 1973 begann schon mit vier Jahren das Schlagzeugspielen (ohne Rücksicht auf Uhrzeit und Lautstärke:-)). Mit fünf erlernte er auch (mehr oder weniger freiwillig) das klassische Blockflötenspiel. Und mit acht Jahren kam auch das Klavierspiel hinzu, welchem forthin seine ganze Leidenschaft galt. Auch am Gitarre Spielen versuchte er sich, doch diese Phase währte nur kurz. 1991 gründete er die Band „DEVERAUX“, in welcher er weder Schlagzeug noch Klavier spielte, sondern sich am Gesang versuchte. Und das mit Erfolg. Er brachte es zu einem Majordeal bei BMG und mehreren Deutschlandtourneen. Nebenher baute er sich ein Tonstudio auf, später wechselte er zur A Cappalla Gruppe „HubbaBuaba“ 2007 kam er dann bei Füenf an, wo er als Nachfolger von Laszlo (s. Ehemalige) brilliert.


Justice / Christian Langer / Tenor

Justice, eigentlich Christian Konrad Maria Langer, begann seine Gesangskarriere, wie es sich für einen Stuttgarter gehört, bei den Hymnus Chorknaben. Auch Klavier spielt er schon von Kindesbeinen an. Von 1994 bin 1997 studiert er Gesang, Klavier und Komposition an der Swiss Jazz School in Bern. Den Stimmbruch scheint er übersprungen zu haben, denn er bleib Tenor. 1990 singt er in der Band „Supper’s Ready“. Ab 1995 singt er parallel bei FÜENF und „Supper’s Ready“. Bei FÜENF ist er fast schon unersetzlich, nicht zuletzt weil er die Mouthbox nahezu perfekt beherrscht. Bis heute hat er schon über 200 Songs geschrieben (u.a. auch für sein Soloprojekt).


Memphis / Patrick Bopp / Bariton

Memphis alias Patrick Bopp macht Musik seit er alleine auf den Klavierhocker klettern kann. Dies zahlt sich schon zwischen 1980 und 1990 aus, als er mehrfach bei „Jugend musiziert“ siegreich ist. Es folgt ein Studium an der Musikhochschule Stuttgart für Klavier und Ensembleleitung auf Diplom. Bis zur Gründung von FÜENF ist in verschiedenen Bereichen tätig (siehe auch Biographie). Inzwischen leitet er verschiedene Chöre und veranstaltet Workshops. Beides erfreut sich großer Beliebtheit, da Memphis ein bemerkenswert angenehmer Zeitgenosse ist den man einfach mögen muss. Auch bei FÜENF ist er inzwischen nicht mehr wegzudenken, da neben der musikalischen Leistung die organisatorischen Fäden oft bei ihm zusammenlaufen.


Pelvis / Jens Heckermann / Tenor

Auch Pelvis, geboren 1966 als Jens Heckermann, beschäftigt sich schon in jungen Jahren mit Musik. Er schlägt auf Töpfen herum und macht Krach auf alle Arten, die ihm in den Sinn kommen. Schließlich landet er bei der Band „Vaseline Joystick“ mit der er als Leadsänger 1989 den Bundesrockpreis erhält. Es folgen diverse Studiojobs. (s. Biographie). Pelvis beginnt nun ein Gesangsstudium an der Musikhochschule Würzburg/ am Hermann-Zilcher-Konservatorium. Auch er ist seit der Gründung 1995 bei FÜENF dabei. Wenn er auf der Bühne loslegt, treibt es so manchem Zuschauer die Lachtränen in die Augen, und ohne ihn wären die FÜENF sicherlich nicht das, was sie heute sind.